PM: Bündnis ›Neues Vorkaufsrecht jetzt!‹ – WIR WOLLEN DAS VORKAUFSRECHT ZURÜCK – UND DIESMAL RECHTSSICHER!

#vorkaufsrecht #gi

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"Das Vorkaufsrecht wurde durch das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 9.11.2021 so stark eingeschränkt, dass seine Anwendung im Sinne des Milieuschutzes praktisch verunmöglicht wurde. Die Zukunft dieses letzten Instruments gegen Gentrifizierung und Verdrängung ist ungewiss. Wir, die durch das Vorkaufsrecht zumindest bescheidene Spielräume für eine gerechtere Stadtentwicklung hatten, fordern die zügige Schaffung einer gesetzlichen Grundlage im Baugesetzbuch, die die Ausübung des Vorkaufsrechts wieder ermöglicht und auf sichere Füße stellt. Wir, das sind betroffene, organisierte Hausgemeinschaften, Vereine und stadtpolitische Initiativen aus den Kiezen, wollen echten Milieuschutz und keine weitere Verdrängung hinnehmen" (AUSZUG)

Link Erstveröffentlichung bei Bizim Kiez

Link Repost bei Baustelle Gemeinwohl

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Unterzeichnende

#200 HÄUSER
AKTION LAKEN RAUS BERLIN — WIR BLEIBEN WOHNEN
AKS GEMEINWOHL XHAIN
BIZIM KIEZ – UNSER KIEZ
CHORINER12
DEUTSCHE WOHNEN UND CO ENTEIGNEN
INITIATIVE MIETER:INNENGEWERKSCHAFT BERLIN
INTERESSENGEMEINSCHAFT HABERSAATHSTRASSE (IG HAB)
FINOWECKEWESER E.V.
HAUSGEMEINSCHAFT DANZIGER STR. 108
HAUSGEMEINSCHAFT FLORASTR.68
HAUSGEMEINSCHAFT HERMANNSTR. 48
HAUSGEMEINSCHAFT SCHÖNHAUSERALLEE 135/135A
HAUSGEMEINSCHAFT SEUMESTR. 14
KIEZTREFFEN PANKOW
NEUEHEIMATMITTE
MAREIKE SPENDEL (MEHRINGDAMM 49, VORKAUFSRAT XHAIN) MIETERPARTEI
MIETSHÄUSERSYNDIKAT – REGIONALBERATUNG BERLIN BRANDENBURG

VERSCHOBEN: Taskforce feministische Stadtpolitik: #1 Kick-off

#taskforce #stadtpolitik #feministisch

In vielen Runden kommt immer wieder das Thema auf, dass Stadtpolitik feministischer werden muss. Auch im Wahlkampf ein gerne bespieltes Thema, real läuft es aber oft nebenher. Es gibt auch vereinzelt gute Ansätze in Politik und Verwaltung (z.B. Diversity-Beauftragte). Diese bleiben aber meist vereinzelt und vielen Menschen im und außerhalb des Bezirksamts nicht bekannt.

Im Laufe der StadtWERKSTATT Xhain und der Arbeit von AKS, AKöR und anderen hat sich wiederholt der Bedarf an einer Stärkung und der kontinuierlichen Bearbeitung feministischer Perspektiven auf die Stadt und in ihrer Entwicklung gezeigt: Ob öffentliche Toiletten, die Planung von Kiezblocks oder die Gestaltung von Beteiligungsformaten, es braucht verlässliche Strukturen, die mit entsprechender Expertise ansprechbar sind und beratend ins Bezirksamt tätig sein können.

Wie eine solche Struktur aussehen könnte, dazu haben Iver Ohm, Maria Haberer mit der „Taskforce für bedrohte Orte“ bereits eine Vorarbeit geleistet, an die angeknüpft werden kann.

Wir wollen mit euch darüber sprechen, wo ihr besondere Leerstellen und Handlungsbedarfe seht, also woran eine solche Taskforce konkret arbeiten soll. Darüber, wie eine solche Struktur aussehen und aufgebaut werden könnte. Und welche konkreten Schritte wir gemeinsam in diese Richtung gehen können und wollen.

Ziel des Auftakts: Raum geben für die sich mit feministischen stadtpolitischen Themen in der praktischen Arbeit schon auseinandersetzenden Akteur_innen. Zum Zusammenbringen, für Austausch und Vernetzung, und einen ersten Kick-off für eine Ad hoc Gruppe die den Aufbau einer „Taskforce feministische Stadtpolitik“ voranbringt.

Wann: 15.09. 18:00-20:30h

Wo: Dragonerareal (Adlerhalle/Kiezraum)

Die Räume sind barriere-arm. Wenn ihr Fragen habt, schreibt uns.

Wir freuen uns auf euch!

AKöR, AKS, Raumstation, femm*


English

‘Urban politics should include more feminist perspectives‘ is something we constantly hear in many comittess. Although many politicians claim this topic in their campaigns, it often runs alongside. There are some good approaches in politics and administration (e.g. diversity officers). However, these strucutres often remain isolated and unknown to many people in and outside of administrative structures.

There are many actors in Xhain (e.g. AköR, AKS) and Berlin (e.g. Raumstation, femm*) that see the need for a stronger and more continious process regarding feminist perspectives in urban politics: e.g. public toilets, Kiezblocks or alternative participation formats. There is a need for reliable structures that are accesible with appropriate expertise and have an impact on local administration and politics.

Iver Ohm and Maria Haberer already developed a similar structure ("Taskforce for places who are in danger"), which our work could build on.

We want to talk about where you see particular gaps and needs, e.g.

  • What should a tascforce work on?
  • How can this structure look like?
  • How can it be set up?
  • Which steps do we want and can take together?

Goal: We want to bring together poeple who deal with feminist urban issues, exchange ideas and network with you.

There will be an english whisper translation and the rooms are almost barrier-free. If you have any questions, contact us.

Kick-off ad hoc group for the "Taskforce feminist urban policy".

When: 15.09. 18:00-20:30h

Where: Dragonerareal (Adlerhalle )

We are looking forward to meeting you!

Raumstation, AKöR, AKS, femm*

Vorläufige Abschlussveranstaltung des „Pilotprojekts StadtWERKSTATT Friedrichshain-Kreuzberg“

#stadtwerkstatt #pilotprojekt #abschlussveranstaltung #gemeinwohl #beteiligung

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Ende Juli startete die StadtWERKSTATT Friedrichshain-Kreuzberg in der Adlerhalle auf dem Dragonerareal im Sanierungsgebiet Rathausblock. In diesem bezirklichen Hotspot kooperativer Stadtentwicklung findet bereits seit den letzten Jahren Planung mit Bürger*innen auf Augenhöhe statt.

Die StadtWERKSTATT Friedrichshain-Kreuzberg ist ein Pilotprojekt. Die StadtWERKSTATT wird in den Prozess der Umsetzung der vom Land Berlin beschlossenen Leitlinien für Beteiligung von Bürger*innen an der räumlichen Stadtentwicklung eingespielt.

Kerngedanke der StadtWERKSTATT ist es, einen Ort aktiver Kooperation von Bezirksamt, Vorhabenträger*innen und Zivilgesellschaft zu schaffen, der die 3 Ebenen der Beteiligung – informieren, öffentliches Beraten und kooperieren – umfasst. Er fungiert sowohl als Infrastruktur für Beteiligung und Zusammenarbeit, wie auch als Austausch- und Kompetenz­zentrum im Sinne eines gemeinwohl­orientierten City-Lab, in dem insbesondere zivilgesell­schaft­liche Akteure eigene Akzente setzen. Die StadtWERKSTATT diente in den letzten Wochen als ein poly­valenter und hybrider Ort für Begegnungen, Veranstaltungen, Ausstellungen, Co-Working, Re- und Upcycling-Handwerk usw. Am Freitag den 3.September endet das Projekt vorläufig.

Wir laden euch von 17:00 bis 21:00 Uhr dazu ein, auf das Dragonerareal vorbeizukommen und die letzten Wochen mit uns Revue passieren zu lassen. Was lief gut und woran müssen wir noch gemeinsam arbeiten?

Die Veranstaltung konzentriert sich auf die Fragen:
Was hat das „Pilotprojekts StadtWERKSTATT Friedrichshain-Kreuzberg“ geleistet?
Was braucht eine StadtWERKSTATT?
Wie geht es weiter mit den Konzept StadtWERKSTATT?

Alle Akteure und Interessierten sind herzlich zum Erfahrungs- und Gedankenaustausch eingeladen!

Ablaufplan
17:00 Uhr

Teil 1) Was ist während des Pilotprojekts StadtWERKSTATT in der Adlerhalle alles passiert?

Pause: 18:15-18:30

18:30-19:30
Teil 2) Was braucht eine StadtWERKSTATT?

Pause: 19:30-19:45

19:45-20:45
Teil 3) Wie geht es weiter? Gründung einer Initiative StadtWERKSTATT

Ausklang mit der ZusammenKüche + Kairo Kulturkiosk

StadtWERKSTATT in der Adlerhalle

Obentrautstr. 19-21, auf dem Dragonerareal/Rathausblock, hinter dem Finanzamt Kreuzberg

10963 Berlin-Kreuzberg

Einweihung des Kiezraums auf dem Dragonerareal + Vernetzungstreffen Rathausblock

#Kiezwoche #Kreuzberg #Kiezraum #Vernetzungstreffen #Rathausblock

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Vom 27. August bis zum 4. September findet dieses Jahr die Kreuzberger Kiezwoche statt.

Am Donnerstag den 2.9. gibt es in diesem Rahmen zwei Veranstaltungen auf dem Dragonerareal. Von 17:00 bis 18:30 Uhr dreht sich alles um das Modellprojekt Rathausblock entdecken. Gemeinsam mit euch wollen wir über die gelebte Utopie vom guten Leben in der Stadt sprechen. Dazu wird es ein Vernetzungstreffen mit allen Initiativen und Akteur*innen im Modellprojekt geben. Auch die AKS Gemeinwohl wird mit vor Ort sein. Kommt gerne vorbei und fragt uns alles, was ihr schon immer mal fragen wolltet. Start: Tanke neben LPG (Obentrautstraße).

Gleich im Anschluss daran findet die offizielle Einweihung des Kiezraums durch Stadtrat Florian Schmidt für das Modellprojekt Rathausblock statt (18:30 bis 20:00 Uhr). Ab 20 Uhr: Kiez-Quiz – Bekanntes und Unbekanntes aus dem Kiez mit Rolf Jungklaus.

Obentrautstr. 19-21, auf dem Dragonerareal/Rathausblock, hinter dem Finanzamt Kreuzberg

10963 Berlin-Kreuzberg

»Communalisierung« in Xhain – Wie holen wir die Immobilien ins Gemeinwohl?

#Vorkauf #Gemeinwohl #Communalisierung

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In Xhain wurden seit 2017 ca. 4.000 Wohnungen also fast 3 % des Bestandes an Wohnungen in gemeinwohlorientierte Bewirtschaftung gebracht – durch Vorkauf, freien Ankauf und Abwendungsvereinbarungen.

Der Anteil von Gemeinwohlimmobilien konnte so auf ca. 28 % gesteigert werden. Schlüssel der Communalisierung ist die Zusammenarbeit mit landeseigenen Wohnungsunternehmen, Genossenschaften und anderen private Akteur*innen wie Stiftungen, Hausgemeinschaft, das Mietshäuser Syndikat und manchen Einzeleigentümern, die sich dem Gemeinwohl verschreiben.

In den letzten Jahren ist eine regelrechte Bewegung der Communalisierung in Xhain und Berlin entstanden, die auch den Aspekt der Gemeinschaft oder der „Vergemeinschaftung“ beinhaltet. Mit Akteur*innen des Feldes wird die Erfahrung der letzten Jahre reflektiert und über die Verstetigung und Justierung einer Strategie der Communalisierung beratschlagt.

Ablauf

  1. Einführung ins Thema mit Inputs von
    1. Florian Schmidt (Bezirksstadtrat Friedrichshain-Kreuzberg)
    2. Julian Zwicker (AKS GI-Stelle und Häuser Bewegen GIMA Berlin eG i.G.)
    3. Maria Haberer (Atelierbüro des bbk berlin und Runder Tisch Liegenschaftspolitik)
    4. Leona Lynen (ZUsammenKUNFT Berlin eG – ZKB)
  2. Arbeitsgruppen
    1. Community Building: wie können betroffene Hausgemeinschaften teilhaben und wirksam werden? Wie könnte die Betroffenheit und die Wirksamkeit der Menschen besser kommuniziert und repräsentiert werden?
    2. Neue Akteur*innen: Welche Akteur*innen sind Teil einer Strategie der Communalisierung? Können Verwaltung, Hausgemeinschaften, Initiativen, Genossenschaften, Banken und Immobilienentwickler*innen besser zusammenarbeiten?
    3. Zukünftige Instrumente: Durch welche Instrumente, über das Vorkaufsrecht hinaus, kann die Communalisierung gelingen? Wie steht es um den präventiven Erwerb?
  3. Zusammenführung der Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen

Weitere Informationen zum Begriff der Communalisierung und zu GI-Strategien:

Ab 20.30 Uhr: Ausklang und Eröffnung der Ausstellung „Vorkauf Communalisieren“

Die Ausstellung „Vorkauf Communalisieren“ visualisiert die Betroffenheit und das Engagement von Mieter*innen, die im Rahmen der Prüfung des kommunalen Vorkaufsrechts aktiv werden. Unzählige Adressen, viele Bilder und Exposés von betroffenen und gesicherten Häusern, die von ebenso vielzähligen Hausgemeinschaften produziert wurden, laden zum Stöbern und Staunen ein.

TRESENTALK @Stadtwerkstatt jeden Donnerstag

#veranstaltung #stadtwerkstatt #austausch

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Einfach mal entspannt zusammen sitzen.

Sitzt du auch andauernd in stadtpolitischen Gremien, Steuerungsrunden, Mitgliederversammlungen, Teamsitzungen und Plena und fragst dich manchmal, wo die Ergebnisse bleiben? Stehst du vielleicht unter dem Druck, gleich die nächste Aufgabe im Kopf zu haben, während du mit der letzten noch gar nicht abgeschlossen hast?

Wenn das alles nicht so auf dich zutrifft, umso besser! Dann erzähl uns gerne davon, wie es gut läuft, was gut läuft und was noch alles gut laufen soll. Oder wir erzählen uns die neuesten Gerüchte und schmieden gemeinsam Pläne.

TRESENTALK @Stadtwerkstatt mit dem AKS-Team.

Wir sprechen über das, was sonst eher untergeht, und trinken zusammen, was auch immer. Wenn du über etwas bestimmtes reden möchtest, melde dich gerne vorab bei kontakt.aks@gemeinwohl.berlin

Jeden Donnerstag ab 17 Uhr @STADTWERKSTATT // 5., 12., 19. und 26. August 2021

StadtWERKSTATT in der Adlerhalle

Obentrautstr. 19-21, auf dem Dragonerareal/Rathausblock, hinter dem Finanzamt Kreuzberg
10963 Berlin-Kreuzberg

Veröffentlichung - Grundlagenermittlung Community Based Design Center

#communitybased #design #partizipation

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Grafik: coopdisco

Im Auftrag des BA Friedrichshain-Kreuzberg in Zusammenarbeit mit der AKS Gemeinwohl wurde im Winter eine Grundlagenermittlung zum Thema Community Based Design durchgeführt. Wir freuen uns, diese nun mit euch zu teilen!

Unter dem Begriff Community Design werden von US-Planer*innen und -Architekt*innen geprägte Theorien und Praktiken der räumlich-gestalterischen Partizipation zusammengefasst. Community Based Design rückt ein „Planen mit“ (Betroffenen, Nutzer*innen, der Zivilgesellschaft) in den Fokus und zielt auf ein hohes Maß an Bürger*innenbeteiligung; es verortet sich also auf den höheren Stufen der Partizipationsleiter – von Mitbestimmung bis Selbstverwaltung. Damit soll auch dem Wunsch nach einem hohen Grad an Transparenz und Teilhabe in Bezirksverwaltung/-politik und Zivilgesellschaft Rechnung getragen werden. Um Vorhaben umzusetzen, die den Bedürfnissen und Wünschen, Ideen und Konzepten der Betroffenen entsprechen, erarbeiten Community Based Design-orientierte Fachleute sowohl die Aufgabenstellung als auch die Lösungen gemeinsam mit aktuellen und/ oder zukünftigen Nutzer*innen.

Die Grundlagenermittlung kann hier heruntergeladen werden.

hALLE: Offener Kooperations-Abend in der Adlerhalle

#kooperation #dragonerareal #stadtwerkstatt

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Bericht offene Mitgliederversammlung:
Feministische Stadtpolitik fängt da an,
wo Zugänge aufhören.

#feministisch #stadtpolitik

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Am 23.06. fand die erste Präsenzveranstaltung des AKS Trägervereins nach knapp einem Jahr statt. Diesen Anlass nutzten wir, um uns mit dem Jahresthema feministische Stadtpolitik auseinanderzusetzen. Bereits seit einigen Monaten ist eine AG des Vereins aktiv und beschäftigt sich mit diesem Thema. Im Vorfeld hat die AG zwei Themenfelder identifiziert und dazu Thementische angeleitet.

Thementisch: Kritische Männlichkeit

Julian Zwicker aus dem AKS Team hat einen Input zum Thema kritische Männlichkeit gegeben und daraufhin wurden am Tisch verschiedene Perspektiven gesammelt und eigene Erfahrungen ausgetauscht.

Kritische Männlichkeit ist für uns kein Thema, das ausschließlich Cis-Männer betrifft. Dass sich Frauen und weiblich sozialisierte Personen männliche Verhaltensweisen aneignen bzw. reproduzieren, da diese noch immer als Norm in unserer Gesellschaft gelten, ist keine neue Erkenntnis. Daher ist es wichtig, in der Lage zu sein, diese Verhaltensweisen zu erkennen und zu reflektieren, um sie auch wieder ablegen zu können. Für uns geht es also nicht darum, dass sich Cis-Männer ausschließlich untereinander kritisch reflektieren sollen (auch wenn dies ein erster Schritt sein kann!), sondern dass es einen dialogischen Prozess braucht. Gleichzeitig ist es wichtig, dass die Arbeit zu Kritischer Männlichkeit nicht den sowieso schon feministisch engagierten Personen, oft FLINTA Personen, überlassen wird. Im Endeffekt braucht es eine kritische Diskussions- und Kommunikationskultur. Es ist wichtig, den Diskurs zugänglich zu machen und nicht durch hochschwellige Ansätze neue Ausgrenzungen zu schaffen. Außerdem hat sich gezeigt, dass es so etwas wie einen Generationenkonflikt gibt. Gendersensible Sprache muss von den meisten Personen erst erlernt werden und dies fällt jüngeren Menschen oft leichter als älteren.

Dominantes Redeverhalten nahm viel Raum in der Diskussion ein und wurde als männliche Praxis verstanden. Es gibt bereits erprobte Methoden für konkrete Formate wie Plena oder andere moderierte Treffen. So existieren in unseren Strukturen bspw. quotierte Redelisten. Eine weitere Methode ist das Wegmoderieren von männlich dominanten Redebeiträgen und das gezielte Einladen von weiblich gelesenen Expert*innen.

Zum Abschluss haben wir uns gefragt, was wir konkret brauchen, damit eine für alle angenehme und wertschätzende Kommunikationskultur entstehen kann. Ein klares Ergebnis ist, dass es eine funktionierende Support-Struktur braucht. Das kann zum Beispiel heißen, von Sexismus, Rassismus oder anderen Diskriminierung betroffene Personen direkt anzusprechen und zu fragen, was sie brauchen, statt auf die Person einzugehen, die sich sexistisch, rassistisch oder diskriminierend verhalten hat.

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Thementisch: Öffentliche Toiletten

Den zweiten Thementisch leitete Martine Kayser vom klo.lektiv ein. Sie betonte, dass Urinieren und Defäktieren menschliche Grundbedürfnisse darstellen und Toiletten somit die Teilnahme am öffenltichen Raum bestimmen. Aus feministischer Perspektive wird schnell klar, dass jedoch längst nicht alle den gleichen Zugang zu öffentlichen Toiletten haben. Dies hat viele Gründe und kann bspw. mit vergeschlechtlichen Bezahlsystemen (Urinale umsonst, sogenannte “Frauentoiletten” kosten etwas) oder der körperlichen Verfassung zusammenhängen. Darüber hinaus wurde die öffentlichen Toilette in der Diksussion als gemeinschaftlicher Ort einer Stadtgesellschaft begriffen und folgende Fragen gestellt: Warum fällt es der Bewohner*innen so schwer diesen Ort sauber zu halten und wer macht ihn letztendlich sauber? Welche anderweitigen Nutzungen (bspw. Stillen) gibt es dort und wie werden durch neue Toilettenkonzepte Gruppen verdrängt (Drogenkonsum etc.)? Und warum ist das Urinieren immer noch stigmatisiert und mit Scham belegt, obwohl wir diesem Grundbedürfnis alle nachgehen müssen?

Ausgehend von den Perspektiven haben wir uns dann mit den City-Toiletten in Berlin beschäftigt. In der Gruppe wurden verschiedene Alternativmodelle besprochen, wie bspw. die Nette Toilette, welche bereits an vielen Orten etabliert worden ist. Die AG will sich diesem Thema weiter widmen und sich mit anderen Akteur*innen in diesem Themenfeld vernetzen.

Die Thementische sind natürlich nicht abschließend diskutiert worden. So werden wir uns innerhalb des Vereins immer wieder mit Männlichkeiten auseinander setzen (müssen), um unsere eigenen Wünsche und Ansprüche auch aktiv und konsequent umsetzen zu können. Auch das Thema öffentliche Toiletten wird in den AG-Sitzungen weiter verfolgt. Zusammen mit dem klo.lektiv ist bspw. ein Workshop mit dem Titel “Recht auf Stadt - Recht auf Pissen” beim Recht auf Stadt Forum in Bonn geplant. Außerdem wollen wir uns in Zukunft mit bestehenden Toilettenkonzepten in Berlin beschäftigen, um die öffentliche Toilette zum Gemeingut für alle werden zu lassen.

GEMEINSAM FÜR MEHR GEMEINWOHL: DIE AKS BROSCHÜRE IST DA

#gemeinwohl #broschüre #öffentlichkeitsarbeit

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Was bedeutet gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung? Was sind die Ziele der AKS Gemeinwohl? Mit welchen Angeboten unterstützt die AKS Gruppen, Projekte und Räume? Wie ist die AKS Gemeinwohl als Schnittstelle zwischen Politik, Verwaltung und stadtpolitischen Initiativen aufgebaut? Welche Anlaufstellen und Ressourcen gibt es darüber hinaus? Wer sich diese Fragen auch schon mal gestellt hat, findet nun alle Antworten darauf in unserer neuen Broschüre. Sie gibt einen Einblick in die Angebote unsere Arbeit und bietet eine Sammlung weiterer Angebote für stadtpolitisch engagierte Gruppen in Friedrichshain-Kreuzberg.

Ihr könnt euch die Broschüre zunächst hier als PDF downloaden. Die gedruckte Version wird zeitnah vorliegen. Wenn ihr Interesse an der Printversion habt, meldet euch unter verein@gemeinwohl.berlin. Viel Spaß beim Lesen!

Herzlichen Dank an Kristiane Fehrs und Kuno Zscharnak für die redaktionelle Arbeit und an Marie Stelte für Grafik und Layout.

OFFENES TREFFEN: FEMINISTISCHE STADTPOLITIK FÄNGT DA AN, WO ZUGÄNGE AUFHÖREN

#gemeinwohl #verein #feministisch

Offenes Treffen Verein

Wir haben uns sehr gefreut, nach so langer Zeit endlich wieder ein Treffen in Präsenz durchführen zu können. Und das mit einem tollen Programm! Unsere Vereinstreffen sind grundsätzlich offen, daher sind auch zu künftigen Treffen alle herzlich eingeladen.

ABLAUF

18 Uhr bis 18.30 Uhr

  • Vorstandswahl
  • Neues aus den Initiativen

18.30 Uhr bis 20 Uhr

  • Schwerpunktthema feministische Stadtpolitik mit Fokustischen:

Thema 1: Kritische Männlichkeit

Thema 2: Öffentliche Toiletten in der feministischen Kritik

Thema 3: Storytelling: persönlicher Erfahrungsaustausch

Zu den Themen gab es jeweils einen kurzen Input, danach wurden diese an verschiedenen Tischen vertieft diskutiert. Eine ausführliche Dokumentation folgt bald hier.

BERLIN BRAUCHT DIE FÖRDERUNG GEMEINWOHLORIENTIERTER UNTERNEHMEN, IHRER HÄUSER UND DEREN BEWOHNER*INNEN

#gi #netzwerkgi #wohnraumförderung #gemeinwohlkriterien

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Im Namen seiner Mitglieder und Unterstützer*innen veröffentlicht das Netzwerk GI* Erkenntnisse und Vorschläge zur Veränderung und Weiterführung des Wohnraumförderfonds Berlin:

  • Regelmäßige Veröffentlichung der Verfügbarkeit der Fördermittel, solange diese derart limitiert bleiben
  • Anspruchsberechtigung von Unternehmen unabhängig von der Rechtsform mit inhaltlichen Kriterien prüfen
  • Inhaltliche Kriterien, Nachprüfbarkeit und rechtliche Absicherung für die Operationalisierbarkeit der Vergabe aufstellen
  • 5 Eigenständige Förderwege für Unternehmen: „freier“ und „gebundender“ Bestandserwerb, Neubau, Organisationsgründung und projektbezogene Eigenkapitalersatz-Darlehen
  • Periodische bedarfsorientierte Anpassung der Fördermittel – Fördertöpfe müssen nicht derart gedeckelt sein wie aktuell!
  • Eigenständiger Förderweg für den genossenschaftlichen Anteilserwerb – Anspruchs- berechtigung auf Zielgruppe anpassen
  • Kollaboratives Gremium zur Beratung für Antragstellende und zur Aufsicht über die Vergabe von Mitteln

Berlin braucht eine inhaltlich ausgerichtete und wirksame Förderung für gemeinwohlorientierte Immobilien, ihre Nutzer*innen und Eigentumsformen!

Hier findet ihr das gemeinsame Papier "GI-Förderung"

Das Netzwerk GI (Netzwerk gemeinwohlorientierter Immobilienakteur*innen) versteht sich als ›Think Tank‹, der Impulse gibt zur operativen Umsetzung einer gemeinwohlorientierten Stadtentwicklung. Die Mitglieder sind Menschen mit praktischer Erfahrung in bauwirtschaftlichen Bereichen wie Objektplanung, Immobilien-Management, -betrieb und -verwaltung. Sie sind alle in gemeinwohlorientierten Unternehmen oder Projekten tätig (z.B Genossenschaften, Syndikaten, Verbänden usw.). Alle sind mit Projekten im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg aktiv, in ihrem Handlungsfeld aber nicht auf den Bezirk beschränkt.

Weitere Infos sind zu finden unter: https://www.baustelle-gemeinwohl.de/akteure/netzwerk-gi/

­GEMEINWOHLORIENTIERTE STADT NEWS 2021 #1

#news #verein #team

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Der aktuelle AKS Newsletter Gemeinwohlorientierte Stadt News 2021 #1 ist da! Im Newsletter-Format wollen wir euch ca. alle vier Monate einen Ein- und Überblick über die Arbeit des AKS Teams und des Gemeinwohl Stadt e.V. geben. Hier findet ihr die Web-Version des Newsletters. Viel Spaß beim Stöbern!

REFRAMING THE CITY

#reframing #thecity #koor

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The project „Reframing the City“ analyzes current urban struggles to understand how everyday resistance movements are transforming urban realities. Mariana Morais, who developed this project, had a conversation with Theresa Martens from the AKS Team. You can read the piece here.

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Das Projekt „Reframing the City“ betrachtet aktuelle urbane Kämpfe um zu verstehen, wie widerständige Bewegungen städtische Realität verändern. Mariana Morais, die Initiatorin dieses Projekts, hat sich mit Theresa Martens aus dem AKS Team unterhalten. Hier kann der Artikel gelesen werden.

VORKAUFSRAT XHAIN

#vorkauf #gi #kooperativ

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Seit Frühjahr 2021 gibt es den Vorkaufsrat Xhain, der den regelmäßigen Austausch zwischen Hausgemeinschaften, Unterstützungsstrukturen und der Baustadträtin bzw. dem Baustadtrat in Friedrichshain-Kreuzberg ermöglicht. Hier treffen sich wöchentlich die unterschiedlichen an Vorkaufsprozessen Beteiligten, um die gemeinsame Handlungsfähigkeit begleitend zu Vorkaufsprüfverfahren des Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg zu fördern. Der Vorkaufsrat soll zur Weiterentwicklung des Vorkaufsrechts beitragen. Mitentwickelt und koordiniert wird der Vorkaufsrat von Julian Zwicker, der den Schwerpunkt Gemeinwohlorientierte Immobilienentwicklumg (GI) AKS Team übernimmt.

Mehr Infos zum Vorkaufsrat findet ihr hier auf Instagram und auf der Website der Baustelle Gemeinwohl.

AUCH WIR SAGEN: BERLIN BRAUCHT EIN GEMEINWOHLORIENTIERTES KONZEPTVERFAHREN

#netzwerk-gi #gemeinwohl #konkret

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Das Land Berlin gibt Grundstücke für Wohnraumentwicklung nur über Konzeptverfahren und im Erbbaurecht ab. Zur Verbesserung dieser Konzeptverfahren hat das Netzwerk GI (Netzwerk Gemeinwohlorientierte Immobilienakteur*innen) jetzt ein Impulspapier mit konkreten Vorschlägen herausgebracht. Denn hier könnten Grundlagen für wichtige Funktionen für die Sozialräume gesetzt werden und so dringend benötigter Raum für bezahlbares Wohnen entstehen. Die gemeinwohlorientierten Immobilienakteur*innen möchten solche Projekte umsetzen, doch die Politik und Verwaltung setzt nach wie vor nicht die richtigen Rahmenbedingungen.

Deswegen fordert das Netzwerk GI ein echtes „gemeinwohlorientiertes Konzeptverfahren“ mit folgenden Zielsetzungen:

  • Beschleunigung der Konzeptverfahren
  • Verschlankung der Verfahren
  • Bessere Planbarkeit für die Stadtplanungsämter hinsichtlich der Daseinsfürsorge
  • Stärkere Ausrichtung der Projektentwicklungen auf die Bedarfe des Gemeinwohls
  • Erleichterung der Teilnahme an Konzeptwettbewerben für die Akteure der gemeinwohlorientierten Immobilienwirtschaft

Hier findet ihr das gesamte Impulspapier zur Verbesserung der Konzeptverfahren in Berlin.

Das Netzwerk GI (Netzwerk Gemeinwohlorientierte Immobilienakteur*innen) wird von der AKS Gemeinwohl und dem LokalBau-Team koordiniert und versteht sich als ›Think Tank‹, der Impulse gibt zur operativen Umsetzung einer gemeinwohlorientierten Stadtentwicklung. Die Mitglieder sind Menschen mit praktischer Erfahrung in bauwirtschaftlichen Bereichen wie Objektplanung, Immobilien-Management, -betrieb und -verwaltung. Sie sind alle in gemeinwohlorientierten Unternehmen oder Projekten tätig (z.B Genossenschaften, Syndikaten, Verbänden usw.).

KLAUSURTAGUNG

#aks #kooperativ #klausurtagung

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Am 20. März 2021 haben sich Mitglieder des Trägervereins Gemeinwohl Stadt e.V., Personen aus der Entstehungszeit der AKS Gemeinwohl sowie Vertreter*innen aus Politik, Verwaltung und dem engeren Netzwerk der AKS online für eine Klausurtagung getroffen. Hier wurde sich Zeit genommen um die bisherige Arbeit der AKS Gemeinwohl Revue passieren zu lassen und den Blick nach Vorne zu werfen, mit der Frage: Welche Aufgaben kann die AKS Gemeinwohl und besonders das AKS Team in Zukunft (weiterhin) übernehmen?

Danke an alle Beteiligten für den produktiven Austausch!

AKS BIBLIOTHEK

#aks #bücher #kleinaberfein

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Wir haben für euch eine kleine aber feine Bibliothek zusammengestellt. Neben technischem Equipment könnt ihr ab jetzt also auch Bücher rund um das Thema Stadtentwicklung ausleihen. Hier findet ihr auch Handbücher für Community-Organizing und Ratgeber für die Finanzierung von Vereinen. Stöbert doch mal durch in unsere Bücherliste - die Infos zur Bibliothek findet ihr auf unserer Materialpool - Seite. Viel Spaß beim Stöbern und Lesen!

STELLENAUSSCHREIBUNG

#aksteam #gemeinwohl #immobilien

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Vielen Dank für die Bewerbungen! Wir, der Verein Gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung e.V. und das Team der AKS Gemeinwohl, haben nach einem mehrstufigen Auswahlverfahren zwischen den eingegangen Bewerbungen für die Beauftragtenstelle für gemeinwohlorientierte Immobilienentwicklung (GI) (m/w/d) in Teilzeit (25 Std. / Woche) entschieden. Die Stelle wird weiterhin von Julian Zwicker, der sich erneut auf die Stelle beworben hat, besetzt werden. Herzlichen Glückwunsch!

Neubesetzung der KOOR-Stelle

#koor #aks #gemeinwohl

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Diese Woche gab es einen Wechsel bei der AKS und das bedeutet auch einen kleinen Abschied, denn Martha Wegewitz (im Bild rechts) verlässt das AKS-Team. Sie hat den Prozess um die AKS seit den Anfängen begleitet und hatte so immer auch die ursprünglichen Visionen für die AKS im Blick - Danke für deine bereichernde Arbeit! Und schön, dass du uns als Mitglied im GemeinwohlStadt e.V. erhalten bleibst.

Seit Mitte Februar 2021 hat Theresa Martens (im Bild links) die KOOR-Stelle übernommen. Wir freuen uns auf deine Ideen für die KOOR-Stelle und sagen an dieser Stelle noch einmal: Herzlich Willkommen!

Die Aufgabe der KOOR-Stelle ist insbesondere die Unterstützung zivilgesellschaftlicher stadtpolitischer Initiativen. Ihr könnt Theresa Martens unter koor.aks(at)gemeinwohl.berlin erreichen.

Erste Mitgliedsversammlung 2021

#gemeinwohl #verein

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Am 14. Januar 2021 fand die erste Mitgliederversammlung des Jahres vom GEMEINWOHLORIENTIERTE STADTENTWICKLUNG e.V. online statt - und es gab einige Neuerungen!

Norbert Bogedein tritt aus dem Vorstand des GEMEINWOHLORIENTERTE STADTENTWICKLUNG e.V. zurück, da er umgezogen ist. Auf der Mitgliederversammlung wurde dieser Posten nachbesetzt: Nija-Maria Linke (vom Kollektiv Raumstation) wurde zur zweiten Vorsitzenden des GEMEINWOHLORIENTIERTE STADTENTWICKLUNG e.V. gewählt - herzlichen Glückwunsch!

Außerdem hat die Mitgliederversammlung die Nachfolge von Martha Wegewitz für die KOOR-Stelle bestätigt. In einem mehrstufigen Bewerbungsprozess wurde Theresa Martens ausgewählt. Sie wird ab dem 15.02.2021 die beim Verein festangestellte KOOR-Stelle übernehmen. Herzlich Willkommen!

Wir freuen uns mit so viel frischem Wind ins neue Jahr zu starten!

P.S.: Hier könnt ihr das Protokoll der offenen Mitgliederversammlung vom 14. Januar 2021 einsehen.

Jahresabschluss-Newsletter 2020

#gemeinwohl #tschüssi2020

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Zum Ende des Jahres haben wir für euch einen vollgepackten Jahresabschluss-Newsletter 2020 gestaltet. Hier bekommt ihr einen Überblick über die Arbeit der AKS Gemeinwohl dieses Jahres. Hier findet ihr die Webversion des Newsletters!

Vielen Dank an alle, die die Arbeit der AKS Gemeinwohl dieses Jahr begleitet und mitgeprägt haben! Wir wünschen allen einen schönen Jahresabschluss und sagen tschüss 2020!